Wenn Leute sich melden

Deine Seite steht, und jetzt schreiben Leute. Vier Fragen kommen danach immer. Zu jeder steht hier eine Empfehlung — such dir nichts aus, fang damit an und ändere es, wenn du einen Grund hast.

Jemand will mein Freebie. Wie kommt er an den Link?

Du suchst die Datei und schickst sie einzeln per Mail — jedes Mal wieder.

Eine Anfrage geht ins Formular, von dort in die Liste, und die Antwort geht automatisch zurück

Ein Formular auf deiner Seite nimmt die Adresse auf und schickt den Link von selbst.

Der Weg läuft weiter, während du im Termin sitzt.

Wo landen die Adressen?

Im Postfach, in einer Tabelle, ein Teil nirgends.

Adressen liegen an einem Ort beim Dienst, der Antworttext liegt im eigenen Ordner

An einem Ort, beim Dienst deiner Wahl. Dein Ordner hält den Text, die Adressen bleiben dort.

Zwei Listen sind eine zu viel. Die zweite ist immer die veraltete.

Wie funktioniert ein Newsletter?

Vorgenommen, nie geschickt, Adressen nicht wiedergefunden.

Entwurf im eigenen Ordner, Versand in festem Abstand, Freigabe vor jedem Senden

Dieselbe Liste, ein fester Rhythmus, der Entwurf entsteht in deinem Ordner. Senden bleibt deine Entscheidung.

Ein Rhythmus, den du hältst, schlägt jeden Plan, den du nicht hältst.

Was automatisiere ich als Erstes?

Alles gleichzeitig, meistens das Falsche.

Drei gleiche Durchläufe, danach wird der Ablauf einmal aufgeschrieben

Die Sache, die du dreimal gleich gemacht hast. Vorher lohnt es nicht.

Dreimal heißt, dass sie wiederkommt. Davor rätst du nur.

Die Adressen gehören nicht dir

  • Sammle nur, was du wirklich brauchst. Name und E-Mail reichen fast immer.
  • Sag beim Eintragen, wofür du sie verwendest, und halte dich daran.
  • Jede Liste braucht einen Abmeldeweg, der ohne dich funktioniert.
  • Dein Agent bekommt die Liste nur, wenn du ihn ausdrücklich anschließt.

Wie du einen Dienst anschließt und was dein Agent dabei sieht: 3.8 Anschlüsse: E-Mail, Kalender, Notion

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